Verantwortlichkeit für die Cybersicherheit

Verantwortlichkeit für die Cybersicherheit

Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema des 21. Jahrhunderts. Denn Gefahren aus dem Internet stellen eine reelle und nicht zu unterschätzende Gefahr dar. So können Hacker Firmen erpressen und durch Ransomware für den beruflichen Alltag elementare Daten verschlüsselt werden, wodurch der gesamte Betrieb stillsteht. Dabei sollte die Verantwortlichkeit für die Cybersicherheit nicht nur in den Händen der Geschäftsleitung liegen, sondern aller Mitarbeiter.

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Digitale Erpressung – Schützt mich eine Cyber Versicherung?

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Nach einer Analyse der Allianz haben sich die Zahl der Cyber-Angriffe in den vergangenen fünf Jahren stark gehäuft. Rund 80 Prozent aller Schäden der Cyber Versicherung wurden von Hackern verursacht. Dabei stechen zwei Vorgehensweisen besonders hervor: Denial of Service-Attacken (DDoS), bei denen die Angreifer die Netzwerke lahmlegen, indem sie diese mit Anfragen überschwemmen. Und digitale Erpressung, bei der die Opfer durch Verschlüsselungssoftware zur Lösegeldzahlung gedrängt werden. Doch kommt eine Cyber Versicherung für diese Art von Schäden auf?

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Welchen Schutz bietet eine Cyber Versicherung?

Die Cyber-Versicherung schützt vor den finanziellen Folgen nach einem Angriff aus dem Internet. Sie empfiehlt sich besonders für Unternehmen, die auf ihre IT angewiesen sind und wichtige Firmendaten wie auch sensible Kundendaten digital verarbeiten. Um bei einem Hacker-Angriff gut versichert zu sein, ist ein genauer Blick auf die Leistungen der Police unerlässlich. Denn eine Cyber-Versicherung kann bei einer Vielzahl digitaler Gefahren Schutz bieten.

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Hacker-Angriffe haben meist zwei Ziele: Sie möchten Unternehmen schädigen, indem sie ihre IT zerstören. Oder sie dienen dazu, Daten abzugreifen. Diese werden dann verkauft, die betroffenen Betriebe erpresst oder schlichtweg dem Image des Unternehmens geschadet. Doch bei einem Datendiebstahl entsteht nicht nur ein Imageschaden. Es wird auch geprüft, ob sich der Betrieb an die Datenschutz-Grundverordnung hielt. Denn diese definiert, wie welche Daten gespeichert werden müssen. Eine Datenschutzverletzung kann zu hohen Schadensersatzansprüchen und Bußgeldern führen.

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